RKHD - Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen

Wir über uns

Die Rektorenkonferenz kirchlicher Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands

Die Rektorenkonferenz der kirchlichen Hochschulen für angewandte Wissenschaften Deutschlands (RKHD) ist ein Zusammenschluss von Hochschulen in kirchlicher Trägerschaft mit dem Ziel, die Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedshochschulen zu strukturieren und zu fördern sowie diese bei übergeordneten Fragen zu unterstützen und zu beraten. Die RKHD vertritt die gemeinsamen Interessen der Mitgliedshochschulen gegenüber den relevanten gesellschaftlichen, kirchlichen, hochschulpolitischen und zivilgesellschaftlichen Akteuren.

Das christliche Menschenbild ist orientierendes Fundament der Arbeit der Hochschulen. Die Würde aller Menschen ist Leitbild, an dem sich die Lehre und Forschung orientieren. Die Auseinandersetzung mit christlichen Werten ermöglicht den Studierenden eine eigene und kritische Wertebestimmung für ihr Handeln. Dabei gehören Toleranz und Respekt gegenüber Andersdenkenden und anderen Kulturen zum grundlegenden Selbstverständnis aller Mitglieder der Hochschule. Die RKHD ist die Nachfolgeeinrichtung der Rektorenkonferenz kirchlicher Fachhochschulen (RKF) und hat zum 1. Januar 2016 die Amtsgeschäfte aufgenommen. Die Leitung liegt aktuell bei der Katholischen Hochschule für Sozialwesen Berlin (KHSB).

An den Hochschulen der RKHD sind insgesamt etwa 20.000 Studierende in Bachelor- und Masterstudiengängen eingeschrieben. Zum Angebot der kirchlichen Hochschulen gehören Studiengänge in den Bereichen Soziale Arbeit, Bildung und Erziehung, Gesundheits- und Pflegewissenschaften, Wirtschaft und Management sowie Theologie und Religion.

Die Hochschulen der RKHD werben aktiv Drittmittel ein, um die Forschung, Lehre und Weiterbildung zu befördern. Im Mittelpunkt stehen sozial relevante Themen, menschennahe Lehrformen und aktuelle Angebote zu lebenslangem Lernen.